Ich heiße Florian, komme aus Marling (Südtirol) und bin 23 Jahre alt. Bereits seit meiner frühesten Kindheit beschäftige ich mich mit dem Wetter und freue mich, mein Hobby auch im Internet vorstellen zu können. Ich wünsche allen Besuchern viel Spaß auf meiner Wetterseite!
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Hier die neuesten Einträge:

Donnerstag, 26. Februar
Ein Hochdruckgebiet sorgt für Sonnenschein und Frühlingsstimmung. Knapp 18 Grad wurden im Etschtal erreicht, nachdem es am Morgen kühl war mit -1 Grad.
Auf über 0 Grad stieg die Temperatur heute sogar bei der höchsten Wetterstation von Südtirol - auf dem Wilden Freiger - auf 3400 m (ich habe nachgeschaut, die letzten Plusgrade gabs dort am 9. Dezember).
Es geht sonnig weiter, am morgigen Freitag bleibt der Himmel wolkenlos.
Schön bleibt es auch am Samstag.
Wolkiger, aber wahrscheinlich nicht völlig trüb wird der Sonntag. Besonders im Gebirge wird es etwas kälter (-6 Grad auf 3000 m).
In der Nacht auf Montag sind ein paar Tropfen Regen gebietsweise möglich.
Am Montag ist das Wetter vermutlich auf der trüberen Seite.
Eine Mischung aus Hochnebel und Sonne stellt sich am Dienstag und Mittwoch ein.
Ein Kälterückfall ist unwahrscheinlich in der nächsten Woche.
Schönen Abend ... Mehr sehenWeniger sehen
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Danke Florian ,dir a schian Obnd !
Schönen Abend Florian 🤗
Danke gute Nacht Florian 💐💐
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Mittwoch, 25. Februar
Mit heute beginnt eine ruhige Wetterphase. ☀️
Der Wind blies in den letzten Wochen zeitweise sehr kräftig über die Berge und immer wieder erreichten uns Fronten vom Atlantik. Ein Hochdruckgebiet sorgt nun für eine schwächere Strömung. Aufgrund der hochdrucktypischen Subsidenz (darunter versteht man in der Meteorologie das großflächige Absinken von Luftmassen in der Atmosphäre) ist die Luftfeuchtigkeit in der Höhe auf unter 20% zurückgegangen (dadurch gute Fernsicht auf den Gipfeln, weil wenig Wassertröpfchen in der Luft schweben). In der Grundschicht allerdings bleibt der Feuchtegehalt recht hoch. Zusammen mit einer leichten Südströmung im Etschtal kommt auch Feinstaub aus der Poebene zu uns. Vor allem in den südlichen Tälern hält sich deshalb eine Dunstschicht bis auf eine Höhe von rund 1800 m. Im Unterland sieht man heute Morgen teilweise sogar Boden-Nebel.
Ein verbreitetes Regen- oder Schneeereignis ist momentan nicht in Sicht, kann also gut sein, dass es jetzt in vielen Landesteilen länger als 7 Tage trocken bleibt.
In den Nächten und am Morgen ist es aufgrund der klaren Verhältnisse noch kühl bis kalt, tagsüber wird es mild mit Höchstwerten bis 16/18 Grad.
Bis zum Samstag ändert sich erstmal nicht viel.
Möglicherweise wird es am Sonntag bewölkter, bevor das Hoch Anfang nächster Woche eher wieder stärker wird.
Glaubt man den längerfristigen Vorhersagen, ist eine Rückkehr des Winters in Richtung Mitte März möglich.
Schönen Tag ... Mehr sehenWeniger sehen
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Donkschien Florian 🤗
Donkschian Florian☺
Danke Florian ,schian Tog !
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Wettervorhersagen spielen eine wichtige Rolle in unserem Alltag. Wir wissen meistens recht genau, wie das Wetter am nächsten Tag wird. Auch für 3 bis 5 Tage in der Zukunft sind oft noch zuverlässige Infos möglich oder zumindest eine grobe Richtung. Doch je weiter wir vorausblicken, desto schwieriger wird es, das Wetter präzise vorherzusagen. Warum ist das so?
Das liegt vor allem daran, dass die Atmosphäre (so heißt die gasförmige Hülle um der Erde) ein chaotisches System ist. Im unteren Teil dieser gasförmigen Hülle spielt sich unser Wetter ab - die Wetterschicht (Troposphäre) reicht bis in eine Höhe von 12 Kilometer.
Damit wir wissen, wie das Wetter wird, müssen wir möglichst genau wissen, wie das Wetter jetzt gerade ist - und das nicht nur in Südtirol, über unseren Köpfen, sondern weltweit. Wetterströmungen hängen schließlich global miteinander zusammen.
Damit eine Wetterprognose erstellt werden kann, sammeln Meteorologen weltweit riesige Mengen an Daten – von Wetterstationen, Bojen, Flugzeugen und Satelliten. Diese Daten werden in komplexe mathematische Computermodelle eingespeist, die auf physikalischen Gesetzen beruhen. Doch zwischen den gesammelten Daten an Messpunkten bleiben immer Lücken. Selbst mit modernster Technik können die Anfangsbedingungen also nie völlig exakt erfasst werden. Es gibt immer kleine Messfehler oder Gebiete, in denen weniger Daten verfügbar sind, etwa über Ozeanen oder in dünn besiedelten Regionen. Besonders bei uns in den Alpen ist die Datenerhebung mitunter schwierig: Viele Messstationen stehen in Tälern, während Gipfel, Grate oder abgelegene Regionen deutlich schlechter erfasst sind. Wir wissen nicht exakt, welche Temperatur, welche Feuchtigkeit, welcher Luftdruck auf jedem unserer Berggipfel herrscht und wie sich einzelne Luftströmungen genau verhalten. Es gibt zwar schon viele Wetterstationen, die das aktuelle Wetter aufzeichnen, aber es bräuchte noch viel mehr, um ein noch umfassenderes 3D Bild der Atmosphäre zu erhalten. Zudem verändern sich Wetterbedingungen im Gebirge oft kleinräumig und schnell. Lokale Windsysteme, unterschiedliche Erwärmung von Nord- und Südhängen oder feuchte Luft, die an Bergen aufsteigt, können auf engstem Raum große Unterschiede erzeugen. Diese feinen Strukturen liegen teilweise unterhalb der Auflösung der Modelle.
Hinzu kommt, dass kein Messinstrument vollkommen exakt arbeitet. Schon minimalste Ungenauigkeiten bei der Messung von Temperatur oder Feuchtigkeit können – weil die Atmosphäre ein chaotisches System ist – im Laufe mehrerer Tage stark anwachsen. Dieser Effekt wird oft als „Schmetterlingseffekt“ beschrieben und bedeutet: Ein winziger Fehler im Anfangszustand kann später zu einer deutlich anderen Entwicklung führen.
Des weiteren besteht die Atmosphäre aus vielen miteinander verknüpften Prozessen. Luftströmungen, Wolkenbildung, Sonneneinstrahlung, Verdunstung und sogar die Beschaffenheit der Erdoberfläche beeinflussen sich gegenseitig. Diese Prozesse laufen gleichzeitig ab und verstärken oder dämpfen sich gegenseitig. Mit jeder Stunde, die die Simulation weiter in die Zukunft rechnet, wachsen dadurch die Unsicherheiten. Scheinbar kleinste Ungenauigkeiten bei der Messung des aktuellen Wetters können für morgen und übermorgen zwar noch richtige Prognose-Resultate liefern, aber aufgrund des “Schmetterlingseffekts” im weiteren Verlauf für Abweichungen sorgen.
Deshalb arbeiten Wetterdienste oft mit sogenannten Ensemble-Prognosen: Es werden absichtlich “Fehler” bei den Anfangsdaten eingebaut und dabei werden viele leicht unterschiedliche Modellrechnungen durchgeführt. Durch diese kleinen Änderungen der Anfangsbedingungen entstehen mehrere mögliche Szenarien, deren Mittelwert die wahrscheinlichste Entwicklung zeigt, während die Streuung Hinweise auf die Vorhersageunsicherheit gibt. Anhand von Ensemble Prognosen kann man beurteilen, wie sicher eine Prognose ist. Wenn eine Wetterentwicklung unsicher ist, dann versuche ich das möglichst auch zu kommunizieren.
Zusammengefasst: Je weiter man in die Zukunft blickt, desto stärker wirken sich kleinste Unsicherheiten aus. Die Atmosphäre verhält sich nicht linear und berechenbar wie ein Uhrwerk, sondern dynamisch und empfindlich gegenüber Störungen. Deshalb sind kurzfristige Vorhersagen meist sehr zuverlässig, während langfristige Wetterprognosen schnell an Genauigkeit verlieren.
Grundsatz: Je genauer wir das Abbild der jetzigen Wettersituation kennen, die genaue Verteilung von Temperatur, Wind, Feuchtigkeit und Druck in allen Schichten - vom Erdboden bis zum Ende der Wetterschicht in einer Höhe von 12 km, desto genauer wissen wir auch, wie das Wetter wird.
Die KI (Künstliche Intelligenz) hilft bereits heute bei der Auswertung von Daten und arbeitet teilweise schon mit eigenen Modellen. Ich traue mich aber zu sagen, dass die Wettervorhersage auch in 10, 20 oder 30 Jahren eine natürliche Grenze haben wird, da es faktisch unmöglich ist, die Anfangsbedingungen bis ins kleinste Detail zu kennen. ... Mehr sehenWeniger sehen
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Für die kurze zusammenfassung 😅🤭🤓
Dankeschön 💫⭐
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Heute habe ich die Messgeräte meiner Wetterstation gesäubert und überprüft. Regelmäßige Überprüfungen sind notwendig, um korrekte Messungen zu gewährleisten. Soweit ist alles in Ordnung. 👍 ... Mehr sehenWeniger sehen
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Olm fleissig🏔☀️👏
Bravo😃 🍀
Super, gewissenhafte Arbeit, so wie Deine Berichte! Danke Florian
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Sonntag, 22. Februar
Schlussendlich hat es in den Ahrntaler Bergen dann gestern sogar über 40 cm geschneit (z. B. in Rein in Taufers - danke an Abfalterer Patrick für die Meldung). Auch in den Langtauferer Bergen fiel fast ein halber Meter Neuschnee (insgesamt liegen am Pratznerberg/Melag auf 2450 m jetzt 140 cm Schnee). Nach dem schneearmen Dezember sind das jetzt durchschnittliche Mengen.
Hinweis für Wintersportler: Die Lawinengefahr wird als "groß" eingestuft (Stufe 4 von 5). Dies bitte bei der Skitourenplanung berücksichtigen und den Lawinenreport genau studieren: lawinen.report/bulletin/latest
Der nächste Neuschnee am Alpenhauptkamm, vor allem wieder in den Ahrntaler Bergen, kommt am Dienstag. Da streift uns nochmal eine Front.
Insgesamt wird die neue Woche in Südtirol aber ziemlich frühlingshaft. Spätestens am Mittwoch scheint im ganzen Land die Sonne. Aus heutiger Sicht bleibt es auch am Donnerstag und Freitag schön. Die Temperaturen steigen auf fast 20 Grad. In der Sonne wird es sich erstmals richtig warm anfühlen. ... Mehr sehenWeniger sehen
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Update Samstag, 21. Februar
Von Nordtirol her hat sich ab dem Mittag Regen/Schneefall auf einige Teile Südtirols ausgebreitet. Im Pustertal ist die Schneefallgrenze am tiefsten, liegt dort bei etwa 900 m. Am meisten Neuschnee kommt am Pfitscher Joch und auf dem Ahrntaler Alpenhauptkamm zusammen mit rund 30 cm. Mancherorts gab es heute Nachmittag Föhnwind und Regen gleichzeitig, z. B. in Lana. Dieses Phänomen wird Dimmerföhn genannt. Der Dimmerföhn ist eine "feuchte" Variante des normalerweise trockenen Föhns, bei der die Föhnmauer nicht direkt am Kamm bleibt, sondern ins Tal herunterzieht. Auf der trockenen Seite der Föhnmauer blieb der Großraum Bozen und das Unterland. Deshalb regnet es dort nicht.
Im Norden klingen die meisten Niederschläge bis Mitternacht ab.
Am morgigen Sonntag wird es freundlicher und milder, dazu nur wenig Wind. Die Sonne wird zeitweise scheinen, vermutlich werden aber auch recht viele Schleierwolken den Himmel trüben können, vor allem nachmittags, weil auf einer Höhe von 8000 m wärmere Luft auf kältere aufgleitet.
Auch am Montag und Dienstag finden in den höheren Luftschichten Aufgleitvorgänge statt, deshalb können sich weiterhin Wolkenfelder zeigen. Es wird aber vorfrühlingshaft warm (bis 17-18 Grad sind möglich).
Der nächste strahlend sonnige Tag in ganz Südtirol wird wahrscheinlich der Mittwoch ☀️. ... Mehr sehenWeniger sehen
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Danke Florian
Danke Florian, wünsche dir einen schönen Abend und für morgen einen erholsamen Sonntag 👍
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Samstag, 21. Februar
Richtung Süden gehen sich Sonnenfenster aus. Von Nordtirol her zieht ab Mittag Regen und Schneefall über die Grenze nach Südtirol - der Niederschlag breitet sich am Nachmittag/Abend auf einige Landesteile aus. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 900 und 1400 m. Am wahrscheinlichsten trocken bleibt es rund ums untere Etschtal und Unterland, auch in Meran wird es nur ein wenig regnen gegen Abend. Besonders im unteren Vinschgau bläst am Nachmittag der Föhn wieder stärker.
Am meisten Neuschnee kommt heute in den Pfitscher Bergen und am Ahrntaler Alpenhauptkamm mit rund 30 cm oberhalb der Waldgrenze. Rund um Bruneck und Brixen fallen auf den Bergen ein paar Zentimeter, im Tal wird es Regen sein.
Am morgigen Sonntag bleibt es dann trocken. Zeitweise wird es sehr freundlich sein, aber auch ausgedehnte Wolkenfelder ziehen durch. Im Gebirge trifft man meistens nicht auf Nebel, nur am Alpenhauptkamm sind noch Sichteinschränkungen möglich. Der Wind schwächt sich am Nachmittag auch auf den Bergen ab. Die Höchsttemperaturen steigen auf 9 Grad im Hochpustertal und 14 Grad im Etschtal.
Am Montag und Dienstag geht es mit einem Mix aus Schleierwolken und sonnigen Phasen weiter. Die Temperaturen steigen im Etschtal auf bis zu 17 Grad, im Wipptal und Hochpustertal werden gut 10 Grad erreicht. Am Alpenhauptkamm sind schwache Niederschläge nicht ausgeschlossen.
Richtig sonnig dürfte es am Mittwoch werden bei frühlingshaft milden Temperaturen (am Nachmittag T-Shirt-Wetter). Die Nullgradgrenze steigt auf den Bergen kurzzeitig auf über 3000 m.
In der zweiten Wochenhälfte ist auch eher kein großartiger Wetterwechsel zu erwarten, möglicherweise aber wieder mehr Wolken und etwas kühler.
Schönen Tag ... Mehr sehenWeniger sehen
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Danke Florian..schians Wochnende...
Dir auch ein feines Wochenende
Danke Florian ,dir a schian Tog !
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Vorgestern 13°C ☀️
Gestern 0°C und 6 cm Schnee ☃️
Heute 15°C 🌤
So rasche Wetterwechsel erlebt Bozen nicht oft. ... Mehr sehenWeniger sehen
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Danke Florian ❤️ Schönes Wochenende.
Dankeschön
Danke Florian schönes Wochenende
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Update Donnerstag, 19. Februar
Gefühlt gibt es seit einer Woche jeden Tag ein anderes Wetter in Südtirol. Ziemlich große Kontraste also und für einen Hobbymeteorologen - wie mich - durchaus spannend, prognosetechnisch aber auch kompliziert. War es gestern sonnig, hat es heute bis in tiefe Lagen geschneit. Teilweise war es der stärkste Schneefall in diesem Winter. In Girlan beispielsweise (auf 430 m) fielen 16 cm. In den höheren Lagen kam am Nonsberg am meisten zusammen, aber auch im hinteren Gadertal mit bis zu 30 cm. Bozen und Meran bekamen auch etwas Schneematsch ab, Brixen blieb ausgespart.
Wie erwartet kam es auf den Straßen zu Verzögerungen und Unfällen - die Feuerwehren rückten zu über 100 Einsätzen aus.
Nun erwartet uns wieder eine Wetterbesserung. Der frische Neuschnee auf den Bergen möge verlocken, wie üblich sei aber auf die Lawinengefahr hingewiesen (morgen oberhalb der Waldgrenze Stufe 4 von 5).
Am morgigen Freitag lockern Restwolken auf und es wird recht sonnig, aber vielerorts sehr windig. Gebietsweise bläst der Föhn stark. Bewölkter bleibt es an der Grenze zu Nordtirol, z. B. am Reschen, Brenner und im hinteren Ahrntal - dort können auf den Bergen auch noch ein paar Schneeflocken fallen. Im Etschtal steigen die Temperaturen auf 13 Grad und der Schnee schmilzt wieder.
Wie sonnig oder bewölkt das Wochenende wird, ist noch etwas unsicher. Am Samstag drückt von Norden her noch Feuchtigkeit über den Alpenhauptkamm und im Norden von Südtirol sind ein paar Niederschläge möglich. Eventuell greifen einzelne Schauer gegen Abend auch weiter nach Süden aus. Am Sonntag drückt etwas Feuchtigkeit von Süden her gegen die Alpen, nach Niederschlag schauts aber nicht aus - sonnige Momente werden nicht ausbleiben. Der Wind bläst auf den Bergen an beiden Tagen noch recht lebhaft, in den Tälern wird es am Wochenende aber nicht viel Wind geben. Vor allem am Sonntag wird es von den Temperaturen her recht angenehm.
Insgesamt sieht der Start in die neue Woche recht frühlingshaft aus, in den tiefen Lagen sind in der Spitze auch schon mal über 15 Grad möglich. Die Nullgradgrenze steigt kurz auf 3000 m. Vorübergehend wird es also auch auf den Bergen deutlich milder. Ende nächster Woche könnte es wieder kälter werden. 100%ig auf den Frühling einstellen brauchen wir uns also noch nicht.
Schönen Abend ... Mehr sehenWeniger sehen
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Florian kompliment an dich.zuverlässig und guet wia olm.schian abend
Danke einfach super 👍
Danke und schian obend 😊
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